Die beste iPhone Wetter App
Apple Wetter reicht vielen nicht. Elf Wetter-Apps fürs iPhone im Test: eine für die Planung draußen, dazu Regenradar, Warnungen, Karten und Pollenflug.
Apple Wetter zeigt die Temperatur, eine grobe Vorhersage und seit der Dark-Sky-Übernahme auch ein Regenradar. Für viele reicht das. Wenn du diesen Artikel liest, reicht es dir wahrscheinlich nicht.
Vielleicht stand Apple Wetter schon mal komplett daneben, als du ohne Schirm losgelaufen bist. Vielleicht brauchst du genauere Daten für Sport, Segeln oder Wanderungen. Oder du willst verstehen, wann genau der Wind dreht und wann es aufhört zu regnen. Für all das gibt es bessere Apps. Eine davon habe ich selbst gebaut, deshalb steht sie hier zuerst, mit voller Offenlegung. Die anderen zehn decken jeweils etwas ab, das meine App bewusst nicht kann.
Meine Empfehlung: Anemogram
Offenlegung vorweg: Anemogram ist meine eigene App, entwickelt hinter iOSapps.de. Ich bin hier befangen, urteile also selbst. Gebaut habe ich sie, weil mir beim Segeln jede Wetter-App Kacheln zeigte, wo ich einen Verlauf brauchte. Ob ein Nachmittag im Mittel vier Windstärken hat, hilft niemandem. Wichtig ist, wann die Böen kommen.
Anemogram zeichnet das Wetter deshalb als eine durchgehende Linie: was war, was ist und was kommt, in einem Bild, durch das du scrollst. Ein Wisch wechselt zwischen vier Stilen, vom einfachen Tagesverlauf bis zum vollen Instrument mit Wind, Böen, Luftdruck und Tide. Und du sagst der App, was du vorhast, Segeln, Radfahren, Sterne gucken, und sie markiert im Verlauf grün die Stunden, für die es sich lohnt rauszugehen.
Wetter als durchgehende Kurve: Wind, Böen, Sonnenstunden und Gezeiten
Für wen: Alle, die draußen etwas nach dem Wetter planen und sehen wollen, wann etwas passiert, nicht nur, ob. Segler, Kiter, Radfahrer, Wanderer, Fotografen und Sternengucker.
Die vier Stile in Kürze. Klar ist der Einstieg: die Temperaturlinie als Horizont, der Himmel im Licht der Stunde, Regen als Wasserberg auf der Linie. Anemo zeigt Wind und Böen als zwei Kurven; der Abstand dazwischen entscheidet auf dem Wasser zwischen guter Session und Kampf, der Untergrund trägt die Knotenfarben von Grün bis Violett. Meteo ist das volle Instrument mit Luftdruck, Wolken, Feuchte, UV und an der Küste Tide, Wellen und Wassertemperatur. Astro zeigt Sterne nur in wirklich klaren Stunden, den Mond als echtes Foto in seiner Phase, die astronomische Dunkelheit minutengenau und darunter nur, was einen Plan ändert: Meteorströme, Polarlicht-Chancen, die beste Nacht der Woche.
Kosten und Grenzen. Komplett kostenlos, keine Werbung, kein Abo, kein Konto, kein Tracking. Die Daten kommen von Open-Meteo, die zuletzt geladene Vorhersage bleibt offline lesbar, dazu gibt es ein Widget und eine Karte mit Regenradar für Deutschland. Was Anemogram nicht kann, sage ich genauso deutlich: Außerhalb Deutschlands gibt es kein Radar, amtliche Unwetterwarnungen gar nicht, und weil die App frisch erschienen ist, gibt es noch kaum Bewertungen. Die Warnungen liefert die nächste App, und die läuft bei mir daneben.
Amtliche Warnungen und Radar: DWD WarnWetter
Das ist die App, die bei mir neben Anemogram läuft. DWD WarnWetter kommt vom Deutschen Wetterdienst und liefert amtliche Unwetterwarnungen für jeden Landkreis in Deutschland, per Push-Benachrichtigung, sonst bleibt sie unsichtbar. Für regionale Extremwetter-Ereignisse gibt es hierzulande keine verlässlichere Quelle.
Was viele nicht wissen: Das Regenradar der App ist detailliert, in Echtzeit, und lässt sich von Deutschland auf ganz Europa umschalten. Damit deckt sie genau die Lücke, die Anemogram lässt. Kostenlos, werbefrei, ohne Tracking, staatlich betrieben. Als Ergänzung zu den Warn-Apps NINA und Katwarn deckt sie den Wetterteil ab.
Amtliche Unwetterwarnungen für Deutschland — bis auf Gemeindeebene
Für wen: Jeder in Deutschland, als zweite App neben der Alltags-Wetter-App. Für Warnungen ohnehin, für das Radar überraschend gut.
Regenradar mit allem Drumherum: WetterOnline
WetterOnline ist in Deutschland eine der meistgenutzten Wetter-Apps, und der Grund ist das Regenradar: hochauflösend, stundenweise vorspulbar, mit Blitzortung und Unwetterwarnungen dazu. Wer wissen will, ob die dunkle Wand am Horizont in zwanzig Minuten über dem eigenen Garten steht, bekommt hier eine sehr gute Antwort. Dazu kommen eine solide 14-Tage-Vorhersage, Pollenflug, Biowetter und Schneehöhen.
Der Preis dafür ist die Werbung, und zwar spürbar. Die App ist werbefinanziert und sammelt entsprechend Daten, deutlich mehr als jede andere App in dieser Liste. Deshalb läuft sie bei mir nicht. Wer das Radar will und die Werbung nicht, zahlt derzeit 1,49 € im Monat oder 9,99 € im Jahr. Zum Datensammeln steht unten mehr.
Detailliertes Wetter, Regenradar und Unwetterwarnungen für Deutschland
Für wen: Wer das detaillierteste Radar mit Pollen und Biowetter in einer App will und die Werbung in Kauf nimmt oder wegkauft.
Datenquellen vergleichen: CARROT Wetter
CARROT ist eine der beliebtesten Premium-Wetter-Apps im App Store, und ihr Alleinstellungsmerkmal ist die Wahl der Quelle: WeatherKit, Open-Meteo, Deutscher Wetterdienst und andere, bis zu sechs gleichzeitig. Verschiedene Dienste sind in verschiedenen Regionen unterschiedlich genau, und CARROT lässt dich für deinen Standort ausprobieren, welcher am besten trifft. Anemogram arbeitet nur mit Open-Meteo, dieser Vergleich fehlt dort.
Das Regenradar ist hochauflösend und animiert, die Widgets gibt es in praktisch jeder Größe, das Design lässt sich bis ins Detail anpassen. CARROT ist kostenlos nutzbar. Die erweiterten Datenquellen und das volle Widget-Set gibt es im Abo für 5,49 € im Monat oder 21,99 € im Jahr.
Wetter-App mit Humor und Profi-Daten
Für wen: Alle, die eine einzige Wetter-App wollen, die wirklich alles kann, und die bereit sind, für Datenquellen und Widgets zu zahlen.
Am schönsten auf einem Bildschirm: Mercury Weather
Mercury Weather sieht aus wie eine App, die Apple selbst hätte bauen sollen. Klare Typografie, minimalistische Animationen und ein Stundengraph, der die Temperatur der nächsten 24 Stunden auf einen Blick zeigt. Niederschlagswahrscheinlichkeit, Luftqualität, UV-Index und Wind stehen auf einem einzigen Screen, ohne Scrollen, ohne Tabs.
Wo Anemogram dich durch einen langen Verlauf scrollen lässt, will Mercury alles auf einmal zeigen. Für den Blick am Morgen ist das die schnellere Antwort. Die Widgets gehören zu den schönsten im App Store. Die Grundversion ist kostenlos, die Vollversion kostet 2,99 € im Monat, 17,99 € im Jahr oder einmalig 69,99 €.
Wetter-App mit schönen Diagrammen und präziser Regenvorhersage
Für wen: Wer Apple Wetter zu langweilig findet und eine App sucht, die schön ist und trotzdem alle wichtigen Daten auf einen Blick liefert.
Kostenlos und ehrlich: Yr
Yr kommt vom norwegischen Meteorologischen Institut und ist in Skandinavien der Standard. Die App kombiniert Daten mehrerer europäischer Wetterdienste und ist auch in Mitteleuropa erstaunlich genau. Komplett werbefrei, kostenlos, ohne In-App-Käufe.
Die Besonderheit: Yr zeigt ehrlich, was es nicht weiß. Die Unsicherheit einer Vorhersage erscheint als Temperaturspanne, statt eine Genauigkeit vorzutäuschen, die kein Modell hat. Wer einfach nur wissen will, wie warm es morgen wird, und dabei nichts kaufen und nichts einstellen will, ist hier richtig.
Norwegische Wetter-App — kostenlos, werbefrei, präzise
Für wen: Wer eine werbefreie, präzise Wetter-App will, die nichts kostet, nichts verkauft und nichts erklärt haben muss.
Wetterkarten und Modellvergleich: Windy
Windy ist keine klassische Wetter-App, sondern eine interaktive Weltkarte mit animierten Wind-, Regen- und Temperaturströmungen. Du spulst die Karte stundenweise vor und siehst, wann ein Regengebiet deinen Standort erreicht. Anemogram zeigt dir den Verlauf an einem Ort, Windy zeigt dir, woher das Wetter kommt.
Der zweite Vorteil ist der Modellvergleich. Das europäische ECMWF gilt als genauestes Modell der Welt, das amerikanische GFS ist die Alternative. Sagen beide dasselbe, ist die Prognose verlässlich. Weichen sie ab, weißt du, dass Unsicherheit besteht. Kostenlos nutzbar, das Premium-Abo für höhere Auflösungen kostet 25,99 € im Jahr.
Professionelle Wettervisualisierung mit Wind, Regen und NOAA-Modellen.
Für wen: Segler, Gleitschirmflieger, Piloten und Reisende, die Wettersysteme auf der Karte verstehen wollen. Für Törns lohnt ein Blick auf unsere Apps fürs Segeln und Bootfahren.
Messstationen und Spots: Windfinder
Windfinder deckt das ab, was Anemogram nicht hat: echte Messwerte statt Vorhersage. Tausende Wetterstationen weltweit zeigen, wie der Wind gerade wirklich weht, dazu die Spot-Datenbank für Surf- und Kite-Reviere, Böen, Windrichtung und Wellenvorhersage bis zu zehn Tage voraus. Die Tide gibt es hier für Küsten weltweit.
Kostenlos mit Werbung. Windfinder Plus kostet 1,99 € im Monat oder 12,99 € im Jahr, ein reines Werbefrei-Jahr gibt es für 4,99 €.
Windvorhersagen für 160.000 Spots – für Segler, Surfer und Kitesurfer.
Für wen: Surfer, Kiter und Segler, die wissen wollen, bevor sie losfahren, was am Spot gerade tatsächlich gemessen wird.
Wetter unterwegs: Weather on the Way
Die meisten Wetter-Apps zeigen dir das Wetter an einem Ort. Weather on the Way zeigt es entlang einer Strecke. Du gibst Start und Ziel ein und siehst für jeden Abschnitt der Route, welches Wetter dich dort zur Ankunftszeit erwartet. Mit CarPlay funktioniert die App direkt im Auto.
Für Pendler mit langer Strecke, Roadtrips oder Motorradtouren ist das ein echter Mehrwert. Die Grundfunktion ist kostenlos, PRO kostet 4,99 € im Monat oder 18 € im Jahr.
Wettervorhersage entlang deiner Route
Für wen: Pendler, Roadtrip-Planer und alle, die wissen wollen, was auf halber Strecke auf sie zukommt.
Aufgeräumte Wetterkarten: Ventusky
Ventusky macht im Prinzip das Gleiche wie Windy, mit einer ruhigeren Oberfläche und einer klassischen Vorhersage direkt unter der Karte. Wer Windy zu überladen findet, fühlt sich hier oft wohler. Mehrere Wettermodelle stehen zum Vergleich bereit. Die Basisversion ist kostenlos, Premium kostet 4,99 € im Monat oder 19,99 € im Jahr.
Interaktive Wetterkarte mit Wind, Regen und Temperatur weltweit
Für wen: Wetterkarten-Fans, die eine übersichtlichere Alternative zu Windy suchen.
Pollenflug und Biowetter: WeatherPro
WeatherPro von DTN, dem Nachfolger von MeteoGroup, ist neben WetterOnline die zweite App hier mit Biowetter und Pollenflug in der Vorhersage, nur ohne Werbung und mit deutlich ruhigerer Oberfläche. Für Allergiker ist das das Argument, alles andere ist solide, wirkt aber etwas in die Jahre gekommen. Die App kostet 0,99 € einmalig, Premium-Funktionen gibt es ab 0,99 € im Monat.
Detaillierte Wettervorhersage von MeteoGroup
Für wen: Allergiker und wetterfühlige Menschen, die Pollenflug direkt in der Wetter-App haben wollen.
Alle Wetter-Apps im Vergleich
| App | Preis | Datenquellen | Regenradar | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Anemogram | Kostenlos & werbefrei | Open-Meteo | Nur Deutschland | Wetter als Verlauf, Wind, Tide, Nachthimmel |
| DWD WarnWetter | Kostenlos & werbefrei | DWD amtlich | Sehr gut, auch Europa | Amtliche Unwetterwarnungen |
| WetterOnline | Kostenlos, werbefrei 9,99 €/Jahr | Eigene | Exzellent | Radar, Pollen, Biowetter |
| CARROT | Kostenlos, Premium 21,99 €/Jahr | Bis zu 6 wählbar | Exzellent | Datenquellen vergleichen |
| Mercury | Kostenlos, Vollversion 17,99 €/Jahr | WeatherKit | Gut | Alles auf einem Screen |
| Yr | Kostenlos & werbefrei | Europäische Dienste | Basis | Ehrliche Unsicherheitsangabe |
| Windy | Kostenlos, Premium 25,99 €/Jahr | ECMWF, GFS | Animiert | Modellvergleich auf der Karte |
| Windfinder | Kostenlos, Plus 12,99 €/Jahr | Messstationen | Nein | Spots, Live-Messwerte |
| Weather on the Way | Kostenlos, PRO 18 €/Jahr | WeatherKit | Nein | Routenwetter |
| Ventusky | Kostenlos, Premium 19,99 €/Jahr | Mehrere | Animiert | Aufgeräumte Karten |
| WeatherPro | 0,99 € einmalig, Premium 9,99 €/Jahr | DTN | Gut | Biowetter, Pollenflug |
Preise Stand September 2026. Den vollständigen Vergleich mit Bewertungen und Empfehlungsstufen findest du auf unserer Wetter-Apps Vergleichsseite.
Datenschutz bei Wetter-Apps
Wetter-Apps brauchen deinen Standort, das liegt in der Natur der Sache. Ein paar Dinge helfen trotzdem:
- Standort nur bei Nutzung freigeben. Das reicht für die meisten Wetter-Apps und verhindert, dass dein Standort rund um die Uhr abgefragt wird. Anemogram kommt auch ganz ohne Standortfreigabe aus, Orte lassen sich über Suche oder Karte wählen.
- Anbieter ohne Datengeschäft bevorzugen. Yr und DWD WarnWetter sind öffentlich finanziert, Anemogram hat weder Konto noch Tracking noch Werbung. Keine der drei hat ein Geschäftsmodell, das auf deinen Daten beruht.
- Datenschutzlabels im App Store prüfen. Apple zeigt dort, welche Daten eine App sammelt. Bei werbefinanzierten Apps wie WetterOnline fließen deutlich mehr Daten als bei Abo-Modellen wie CARROT, und das ist der Grund, warum WetterOnline bei mir trotz des besten Radars nicht installiert ist.
Meine Kombination
Auf meinem iPhone laufen drei Wetter-Apps, und jede hat einen klaren Job. Anemogram für alles, was ich plane: Wann dreht der Wind, wann wird es klar, welche Stunden passen zu dem, was ich vorhabe, und für Deutschland auch das Radar in der Karte. DWD WarnWetter für den Ernstfall, mit Push-Benachrichtigung und sonst unsichtbar, und für das europaweite Radar. Und Apple Wetter bleibt, weil es ohnehin da ist: für den schnellen Blick aufs Widget. Alle drei sind werbefrei und tracken nicht.
Bevor ich Anemogram gebaut habe, lief bei mir Windguru als Webseite im Browser, ein Klassiker unter Seglern und Surfern mit Tabellen für mehrere Wettermodelle, aber keine eigene App. Dazu Windy.app, nicht zu verwechseln mit dem oben genannten Windy.com. Die Kartenansicht dort ist für Segler wirklich sinnvoll, mit Windpfeilen und Spots auf einen Blick. Leider ist die App mit Trackern gespickt, und genau das war einer der Gründe, es selbst zu bauen.
Wer das Wetter in Automationen mit Kurzbefehlen einbinden will, kann Wetterdaten als Auslöser nutzen, zum Beispiel: Fällt die Temperatur unter 5 °C, erinnere mich an Handschuhe.
Welche Wetter-App soll ich nehmen?
Wer draußen etwas plant, nimmt Anemogram, und legt DWD WarnWetter daneben. Wer das detaillierteste Regenradar mit Pollen und Biowetter will und Werbung erträgt, WetterOnline. Wer mehrere Datenquellen vergleichen will, CARROT. Wer alles auf einem Bildschirm sehen will, Mercury Weather. Wer nichts einstellen und nichts zahlen will, Yr.
Für die Spezialfälle: Windy oder Ventusky für Wetterkarten, Windfinder für Live-Messwerte am Spot, Weather on the Way für die Strecke, WeatherPro für den Pollenflug ohne Werbung.
Häufige Fragen
Welche Wetter-App ist in Deutschland am genauesten?
Das hängt von der Region und der Wetterlage ab. CARROT lässt dich mehrere Datenquellen direkt vergleichen, Yr nutzt europäische Wetterdienste und liegt oft überraschend richtig. Für amtliche Unwetterwarnungen ist DWD WarnWetter die verlässlichste Quelle.
Warum steht deine eigene App an erster Stelle?
Weil ich sie für genau die Frage gebaut habe, die mich an allen anderen gestört hat: nicht ob, sondern wann. Ich bin dabei nicht neutral, deshalb steht die Offenlegung im Text und die Lücken stehen daneben: keine amtlichen Warnungen, Radar nur für Deutschland. Dafür empfehle ich andere Apps.
Lohnt sich ein Abo für eine Wetter-App?
Für den täglichen Blick reichen kostenlose Apps. Ein Abo lohnt sich, wenn du wählbare Datenquellen oder individuell gestaltete Widgets willst, dann sind rund 18 bis 22 € im Jahr für CARROT oder Mercury Weather fair bezahlt.
Welche Wetter-App verbraucht am wenigsten Akku?
Apple Wetter, weil es tief ins System integriert ist. Yr, Mercury Weather und Anemogram sind ebenfalls sparsam, Anemogram rechnet ohne eigenes Backend direkt auf dem Gerät. CARROT und Windy verbrauchen mehr, besonders mit aktivierter Hintergrundaktualisierung.
Kann ich mehrere Wetter-Apps gleichzeitig nutzen?
Ja, und das ist sogar sinnvoll. Eine App für die Planung, eine für amtliche Warnungen, bei Bedarf eine dritte für die Karte. Die überschneiden sich kaum und stören sich nicht.
Gibt es eine gute Wetter-App ohne Werbung und ohne Abo?
Apple Wetter, DWD WarnWetter, Yr und Anemogram sind komplett kostenlos und werbefrei. Bei Mercury Weather lässt sich die Vollversion einmalig kaufen, statt ein Abo abzuschließen.